Manfred Kolbe 
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31.01.2012, 16:06 Uhr | Übersicht | Drucken
Gut investiert!
Seit 1991 knapp 100 Mio. EUR an Bundesmitteln für Städtebauförderung in Nordsachsen


Seit der Wiedervereinigung Deutschlands vor 20 Jahren haben auch nordsächsische Städte und Gemeinden die Möglichkeit Bundesmittel aus verschiedenen Städtebauförderprogrammen zu erhalten. Seitens des Bundes wurden nach Nordsachsen von 1991 bis 2010 umgerechnet 94,35 Mio. EUR im Rahmen von unterschiedlichen Programmen überwiesen. Diese Mittel wurden für die Finanzierung verschiedener städtebaulicher Maßnahmen privater oder öffentlicher Art eingesetzt. Weitere Förderungen gab es dann noch zusätzlich seitens des Freistaates Sachsen und der jeweiligen Kommune.



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Übersicht der Mittel für den Städtebau in Nordsachsen seit 1991
Berlin - Insgesamt wurden im Landkreis Nordsachsen Maßnahmen aus vier verschiedenen Städtebauförderprogrammen umgesetzt und entsprechend gefördert: Die meisten Kommunen haben Mittel aus dem Programm „Sanierung und Entwicklung“ erhalten (siehe Anlage). In sieben Gemeinden wurden mit Hilfe von „Stadtumbau Ost“ meistens Wohnblöcke zurückgebaut, welche nicht mehr benötigt wurden, in drei Städten wurden Mittel für den „Städtebaulichen Denkmalschutz“ verwendet und allein in Torgau wurde mit Hilfe des Programms „Soziale Stadt“ versucht, die Abwärtsspiele in benachteiligten Stadtteilen aufzuhalten.

Der nordsächsische Bundestagsabgeordnete Manfred Kolbe (CDU) zeigte sich ob der Gesamtsumme der erhaltenen Gelder zufrieden: „Es freut mich, dass die Städte und Gemeinden sowie auch Privatpersonen die verschiedenen Städtebauförderprogramme seit 1991 so zahlreich genutzt haben und knapp 100 Mio. EUR durch den Bund ausgezahlt wurden. Aus jedem erhaltenen Euro aus diesen Programmen wurde das 7- bis 8-fache investiert – also ca. 750 Mio. EUR. Kleinere und mittlere Handwerksbetriebe und ihre Mitarbeiter profitierten hiervon, wodurch die Beschäftigung vor Ort mit gesichert wurde. Auch weiterhin werde ich mich deswegen für eine größtmögliche Finanzausstattung der Städtebauförderprogramme einsetzen, damit auch künftig in Nordsachsen umfassend saniert, restauriert, umgebaut und  - wenn notwendig – abgerissen werden kann.“



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