Manfred Kolbe 
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Holger Peckmann aus Treben
Sehr geehrter Herr Kolbe,rnrnAuch wie Sie kenne ich die Deutsche Geschichte, aber Sie drehen alles so wie es parteipolitisch gebraucht wird.rnVon diesem Populismus kann ich nur abraten, sonst werden die Bürger underes Landes sich mit scham von Politik abwenden.rnDas Sachsen bis 1945 das wirtschaftlich stärkste Gebiet in Deutschland war haben sie vollkommen richtig erkannt, aber Ihre Schlussfolgerung ist schlichtweg die Halbwahrheit, denn nur durch das Scheitern des Bürgerlichen Lagers vor 1933 war es doch erst möglich das Kommunisten das Land in dem Sie geboren wurden 40 Jahre prägen konnten.rnUnd noch ein Tipp des Herrn Knigge und bezieht sich Sie auf fast alle Ihrer vom Volke gewählten Kollegen, einen Kollegen egal welcher Fraktion nur mit dem Familiennamen anzureden ist unhöflich.rnSchönes Wochenende
26.04.2013, 12:54 Uhr

Dietrich Keymer aus 85540 Haar
Manfred Kolbe erfolgreicher Gastredner in Bayern.

Als auswärtigen Gast und Festredner hatte der CSU Ortsverband Haar, Landkreis München dieses Mal den früheren sächsischen Justizminister und derzeitigen Bundestagsabgeordneten Manfred Kolbe, MdB eingeladen. Obwohl gebürtiger Sachse war Manfrd Kolbe ja bekanntlich bis 1989 in der Münchner CSU aktiv.

In seinem Vortrag unter dem Thema „ Deutschlandseit der Wiedervereinigung aus der Rückschau“ schilderte Kolbe aus seiner persönlichen Erinnerung, warum die friedliche Revolution in der ehemaligen DDR in Sachsen ihre wesentlichen Impulse erfahren hatte und wie man danach in Sachsen den demokratischen Rechtsstaat aufgebaut hat. Wie Kolbe dankbar erwähnte, war es vor allem die Unterstützung aus Bayern, aber auch aus anderen westlichen Ländern, die damals schnelle Schritte in die richtige Richtung möglich gemacht habe. Mit Hilfe einer großen Zahl Beamter aus Bayern, aber auch aus Baden-Württemberg sei es gelungen, rasch eine funktionierende öffentliche Verwaltung in Sachsen aufzubauen und sie – imGegensatz zu anderen neuen Ländern – davor zu schützen, dass kompromittierte„Altkader“ aus DDR-Zeiten sie unterwanderten. Insgesamt ist – so Manfred Kolbe– die Wiedervereinigung eine Erfolgsgeschichte, wie er anhand zahlreicher volkswirtschaftlicher Vergleichsdaten belegte. Als Abschluss seines Vortrags stellte Kolbe einen interessanten Vergleich zwischen der Situation vor mehr als 20 Jahren in Deutschland und der gegenwärtigen Lage in Europa an: Der Aufbauder neuen Länder sei nur deshalb gelungen, weil die „alte“ Bundesrepublik der deutlich größere Partner und die DDR der bei Weitem kleinere war. Bei umgekehrten Größenverhältnissen hätte es nicht funktioniert. In Europa sei der Teil, der wirtschaftlicheHilfe erwarte, mittlerweile größer als derjenige Teil, der in der Lage sei, diese Hilfe zu leisten. Auch zeige die Entwicklung in Deutschland seit der Wiedervereinigung, dass der Aufbau neuer Strukturen Zeit brauche und kurzfristig spürbare Verbesserungen nicht zu erreichen seien.

Die Zuhörer fanden Kolbes Vortrag außerordentlich interessant und lobten die authentische Darstellung eines wichtigen Kapitels jüngster Zeitgeschichte.

09.04.2013, 21:48 Uhr

het
wenn im bundestag alles nur steinbrücks sitzen würden, ginge es deutschland besser !
die würden wenigstens die wahrheit sagen.
aber leider sind da auch solche wie sie drin- leider leider leider!!!!
Ach so, bei Ihnen geht ja jeder Beitrag durch die Zensur !

28.02.2013, 15:07 Uhr

HET aus Siebigerode
Wenn im Bundestag alles nur Steinbrücks sitzen würden, ginge es Deutschland besser !
Die würden wenigstens die Wahrheit sagen.
Aber leider sind da auch solche wie Sie drin- leider leider leider!!!!

28.02.2013, 15:05 Uhr

gerhard cieslak
sehr geehrter herr kolbe,
ich beziehe mich auf das kurz-interwiew in der
lvz vom 30.11.12: es gibt sie also noch, die
ihrem gewissen verpflichteten abgeordneten.
leider kann man keine von den etablierten par-
teien mehr wählen, die sich zumindest hin-
sichtlich europa und euro wie blockparteien
unseligen angedenkens verhalten.
meine guten wünsche für sie.

gerhard cieslak

30.11.2012, 19:02 Uhr

Sabrina K. aus Stuttgart
Vielen Dank, daß mit dem Jahressteuergesetz endlich auch dem sogenannten Goldfinger-Modell ein Riegel vorgeschoben wird. Die Besteuerung von Kulturgütern wie Gemälden oder Münzsammlungen mit 19 statt 7% sollten Sie allerdings verhindern.
21.10.2012, 20:31 Uhr

Harry Keppele aus Schwaigern-Massenbach
Sehr geehrter Herr Kolbe,

danke für Ihr mutiges Eintreten vor dem Bundestag gegen die Kollektivierung der europäischen Schulden!

Freundliche Grüße

Harry Keppele

26.08.2012, 14:39 Uhr

Helmut Bernemann aus Flörsheim am Main
Danke für Ihr NEIN bei der s.g. Rettung Spanischer Banken!

Jeder unabhängige Finanzexperte weiss längst, dass der Euro und die PIGS nicht rettbar sind. Die Gründe dafür hat Herr Sarrazin kürzlich in der FAZ nochmals sehr gut beschrieben! ...besser ein Einde mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende (siehe auch Jens Erhardt)!

MfG

H. Bernemann

20.07.2012, 16:34 Uhr

Elke Seyrer aus Berlin
Sehr geehrter Herr Kolbe, Ihre Rede im Bundestag zu den Spanienhilfen am 19.7.2012 hat mir sehr gefallen. Sie war kurz, prägnant und ließ an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Ihre Frage an den Finanzminister, was eigentlich passiert, wenn auch Deutschland einmal 5-6% Zinsen zahlen musss, habe ich mir schon öfter gestellt. Falls Herr Schäuble darauf einmal antwortet, teilen Sie es mir doch bitte mit. DAS interessiert mich nun wirklich. Mit Dank für Ihren Beitrag und für Ihr Nein-Abstimmung grüßt Sie Elke Seyrer
19.07.2012, 23:06 Uhr

Maria Baumgartner aus Odelzhausen
Sehr geehrter Herr Kolbe,
heute habe ich Ihre Rede im Bundestag zur "Rettung/Unterstützung" der spanischen Banken gesehen/gehört (online) - und: ich bin voll und ganz Ihrer Meinung. Ich finde es sehr mutig (!), sich gegen die Vorgaben der Partei/Parteivorsitzenden zu äußern. Ehrliche und persönliche Meinungsäußerungen sind nicht immer oppurtun. Viel ErFolg!!

19.07.2012, 17:00 Uhr

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